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Von L'équipe MondialFax

Fax und Gesundheitswesen 2026: Wie Arztpraxen das Telefax ersetzen

Verordnungen, Befunde, Transportverordnungen: Das Fax ist im Alltag von Gesundheitsberufen fest verankert. Zwischen der Abschaltung des analogen Telefonnetzes, den Anforderungen der DSGVO und dem Vormarsch von MSSanté erfahren Sie hier, wie Sie 2026 weiter faxen – und wann der Umstieg auf einen sicheren Nachrichtendienst sinnvoll ist.

Kurze Antwort: 2026 kann eine Arztpraxis nach wie vor Faxe senden und empfangen – aber nicht mehr über einen Analoganschluss. Die Abschaltung des klassischen Telefonnetzes (RTC) zwingt zum Umstieg auf VoIP (Protokoll T.38) oder, weitaus einfacher, auf Fax-to-E-Mail. Bei personenbezogenen Gesundheitsdaten muss das Faxen den Vorgaben der DSGVO entsprechen; für den Austausch zwischen Fachpersonen ist der sichere Gesundheitsnachrichtendienst MSSanté der empfohlene Weg.

Es ist ein Paradox, das wir jede Woche in den Nachrichten über unser Kontaktformular beobachten: Während das französische Gesundheitswesen im Eiltempo digitalisiert wird – Mon espace santé, digitale Verordnung, E-Rezept – bleibt das Fax in Arztpraxen allgegenwärtig, ebenso in Analyselaboren, Apotheken und in der Krankenhausverwaltung. Eine Transportverordnung für einen Krankentransportdienst, ein Befund für eine Kollegin, eine Bestellung bei einem Medizinproduktehändler: Das Telefax überlebt überall dort, wo die Gegenseite es weiterhin erwartet.

Das Problem: Die technische Grundlage, auf der es vierzig Jahre lang beruhte, ist verschwunden. Machen wir also – ohne Schwarzmalerei – eine Bestandsaufnahme: Was funktioniert noch, was funktioniert nicht mehr, und worauf sollte man umsteigen?

Kupferner Telefonverteiler mit Anschlussleisten, Kabelbündeln und gelben Kennzeichnungsetiketten


Warum das Fax in der Medizin technisch auf Abruf steht

Das Ende des analogen Telefonnetzes ist kein Gerücht

Das Réseau Téléphonique Commuté – die gute alte analoge Kupferdoppelader – wird von Orange seit November 2018 für Neuanschlüsse nicht mehr vermarktet. Seither schaltet der frühere Monopolist die Technik in aufeinanderfolgenden geografischen Losen ab, unter Aufsicht der Regulierungsbehörde Arcep. Parallel dazu läuft die Abschaltung des Kupfernetzes selbst (über das auch ADSL läuft) Gemeinde für Gemeinde, mit regelmäßig angepassten Zeitplänen: Orange hat Anfang 2026 sogar eine Verschiebung für einen Teil der noch über Kupfer angebundenen Haushalte angekündigt.

Für eine Arztpraxis ist die Folge sehr konkret: An dem Tag, an dem Ihr Anschluss umgestellt wird, arbeitet das Faxgerät auf dem Aktenschrank nicht mehr zuverlässig. Nicht unbedingt von heute auf morgen mit schwarzem Display, sondern viel heimtückischer: Jede dritte Sendung schlägt fehl, Seiten werden abgeschnitten, Sendeberichte kommen nie an.

Warum VoIP das Fax zerstört

Das Gruppe-3-Fax (Norm T.30) wurde für einen durchgehenden analogen Kanal entwickelt. Es überträgt das Bild Ihrer Seite in Form modulierter Audiotöne, mit einer Geschwindigkeitsaushandlung, die extrem timingempfindlich ist.

VoIP hingegen zerlegt die Sprache in Pakete, komprimiert sie (Codecs G.729, G.722 …) und toleriert den Verlust einiger Millisekunden – für ein menschliches Gespräch unhörbar, für eine Faxmodulation fatal. Das Ergebnis: abgebrochene Verbindungen, geschwärzte Seiten, wiederholte Fehlschläge.

Es gibt zwei Umgehungswege:

  • Codec G.711 im Passthrough-Modus: Das Fax wird als unkomprimiertes Audio übertragen. Das funktioniert … wenn das Netz perfekt ist. Ein Jitter von wenigen Dutzend Millisekunden genügt, damit alles scheitert.
  • Das Protokoll T.38: Das ist die eigentliche technische Antwort. Das Fax wird demoduliert, in dedizierten IP-Paketen mit Redundanz übertragen und beim Empfänger wieder moduliert. Das ist der Standard, den Netzbetreiber und seriöse Plattformen einsetzen.

Ein Detail, das viele Praxen zu spät entdecken: T.38 muss auf beiden Seiten unterstützt werden – und auch von den zwischengeschalteten Betreibern. Eine T.38-fähige Praxis, die an ein Labor sendet, das noch mit G.711 über eine Consumer-Box arbeitet, wird trotzdem Fehlschläge erleben.

Deshalb lohnt es sich, die Logik „Gerät + Leitung" komplett zu verlassen und auf Fax-to-E-Mail umzusteigen.


Fax-to-E-Mail: die realistischste Lösung für eine Praxis

Unseren Leserinnen und Lesern ist das Prinzip bekannt: Sie senden ein Fax aus Ihrem E-Mail-Programm oder über eine Weboberfläche, die Plattform übernimmt die Umwandlung und die Übertragung an die Faxnummer des Empfängers. Umgekehrt erreicht Sie ein eingehendes Fax als PDF in Ihrem Postfach.

Für eine Praxis liegen die Vorteile auf der Hand:

KriteriumAnaloges FaxgerätFax-to-E-Mail
Abhängigkeit vom AnalognetzVollständigKeine
Kostenpflichtiger dedizierter AnschlussJaNein
Verbrauchsmaterial (Toner, Papier)JaNein
Versand von außerhalb der PraxisNeinJa (Hausbesuch, Bereitschaftsdienst)
Archivierung der SendungenPapierjournalrolleDigitale Historie mit Zeitstempel
Empfang außerhalb der ÖffnungszeitenPapier liegt im Raum herumPDF mit Zeitstempel im Postfach
Nachvollziehbarkeit im StreitfallGeringAufbewahrter Sendebericht

Der Punkt, den wir bei Gesundheitsberufen stets besonders hervorheben, ist der fünfte: Schluss mit dem eingehenden Fax, das stundenlang frei zugänglich im Ausgabefach liegt – in einem Flur, in dem Patientinnen, Pharmareferenten und Reinigungspersonal vorbeikommen. Das ist wahrscheinlich der wichtigste Vertraulichkeitsgewinn beim Umstieg auf digitale Lösungen.

Retro-Tischtelefon aus Holz und Messing mit Hörer und Spiralkabel auf weißem Marmor


Fax und Gesundheitsdaten: Was der rechtliche Rahmen wirklich sagt

Die DSGVO gibt sich nicht mit „das war schon immer so" zufrieden

Gesundheitsdaten sind sensible Daten im Sinne von Artikel 9 DSGVO. Ihre Verarbeitung – einschließlich ihrer Übermittlung – unterliegt verschärften Pflichten: Datenminimierung, angemessene Sicherheit (Artikel 32), Nachvollziehbarkeit und die Pflicht, Datenschutzverletzungen innerhalb von 72 Stunden an die CNIL zu melden.

Das klassische Telefax vereint jedoch gleich mehrere dokumentierte Schwachstellen:

  • Die falsche Nummer ist Risiko Nummer eins. Eine vertauschte Ziffer, und ein pathologischer Befund landet bei einer fremden Person. Die CNIL hat mehrfach betont, dass ein solcher Vorfall eine Verletzung des Schutzes personenbezogener Daten darstellt, die meldepflichtig sein kann.
  • Keine Ende-zu-Ende-Verschlüsselung: Auf dem Übertragungsweg zirkuliert der Inhalt im kryptografischen Sinne im Klartext.
  • Restdatenspeicherung: Moderne Multifunktions-Faxgeräte besitzen eine interne Festplatte, auf der die Dokumentbilder gespeichert bleiben. Ein Gerät, das ohne sichere Löschung weiterverkauft oder am Leasingende zurückgegeben wird, ist ein Datenleck in spe.
  • Die physische Offenlegung des Dokuments beim Empfänger.

Die CNIL hat im Übrigen spezifische Empfehlungen zum Austausch von Gesundheitsdaten veröffentlicht und betont darin, dass für die Übermittlung personenbezogener medizinischer Informationen sichere Nachrichtendienste dem Fax oder der gewöhnlichen E-Mail vorzuziehen sind.

Die Beweiskraft: ein häufig missverstandener Punkt

Ein Fax ist keine öffentliche Urkunde. Nach französischem Recht hat ein elektronisches Schriftstück dieselbe Beweiskraft wie ein Papierdokument, sofern sein Urheber identifiziert und die Integrität des Dokuments gewährleistet werden kann (Artikel 1366 und 1367 des Code civil). Ein Telefax wird dagegen in der Regel als Beweisanfang in Schriftform anerkannt: Es gilt, solange niemand es bestreitet, und wird brüchig, sobald die Gegenseite den Empfang leugnet.

Für eine Praxis bedeutet das in der Praxis: Bewahren Sie stets den Sendebericht und idealerweise das unterschriebene Original auf. Der zeitgestempelte, serverseitig gespeicherte Übertragungsbericht einer Online-Faxplattform ist unendlich viel brauchbarer als ein verblasster Thermobeleg in einer Schublade.

Wir haben dieses Thema in unserem Artikel zur rechtlichen Bedeutung des Fax im Jahr 2026 ausführlich behandelt; die Gesundheitsberufe sind dabei ein besonders sensibler Anwendungsfall.


MSSanté: die offizielle Alternative zwischen Fachpersonen

Über das medizinische Fax lässt sich nicht sprechen, ohne MSSanté zu erwähnen – das System sicherer Gesundheitsnachrichtendienste, getragen von der Agence du numérique en santé (ANS). Es handelt sich um einen Vertrauensraum: Nur im Gesundheitsverzeichnis identifizierte Fachpersonen und Einrichtungen (über die CPS- oder e-CPS-Karte) können darin kommunizieren, und die Nachrichten laufen innerhalb dieses Raums verschlüsselt.

Seit der Öffnung von MSSanté für Bürgerinnen und Bürger und der Anbindung an Mon espace santé kann eine Ärztin ein Dokument auch direkt in den persönlichen Bereich der Patientin übermitteln.

Für die Entscheidung sollte man Folgendes im Kopf behalten:

  • Austausch Fachperson → Fachperson (Hausarzt, Facharzt, Labor, Krankenhaus, Apotheker): MSSanté ist die Lösung der Wahl. Es ist der erwartete, sichere Kanal, und es gibt keinen Grund mehr, einer ebenfalls ausgestatteten Kollegin einen Befund zu faxen.
  • Austausch mit Akteuren außerhalb des Gesundheitswesens (Versicherer, Arbeitgeber, Behörden, Krankentransportunternehmen, Lieferanten, Gerichtskanzleien, Gerichtsvollzieher): Diese Empfänger befinden sich nicht im Vertrauensraum von MSSanté. Das Fax bleibt oft der einzige akzeptierte Kanal – und genau hier hat Fax-to-E-Mail seinen Platz.
  • Internationaler Austausch: eine Kollegin im Ausland, eine Behandlungseinrichtung außerhalb Frankreichs, eine ausländische Versicherungsgesellschaft. MSSanté deckt diese Fälle nicht ab; das internationale Telefax bleibt einsatzfähig.

Geöffneter Telekom-Straßenverteiler mit Anschlussleisten und Kupferkabelbündeln des Telefonnetzes


Die fünf Reflexe, die 2026 in jede Praxis gehören

1. Den tatsächlichen Zustand des Anschlusses prüfen

Bevor Sie etwas kaufen oder kündigen: Fragen Sie Ihren Anbieter, ob Ihre Praxisräume kurzfristig von einem Abschaltlos des Analog- oder Kupfernetzes betroffen sind. Eine Praxis, die sechs Monate vor der Umstellung in ein neues Faxgerät investiert, macht ein sehr schlechtes Geschäft.

2. Nichts mehr faxen, was über MSSanté laufen kann

Das sicherste Fax ist das, das man nicht sendet. Jeder Befund, der auf den sicheren Nachrichtendienst umgestellt wird, ist ein Risiko einer Nummernverwechslung weniger.

3. Eine systematische Nummernkontrolle einführen

Für alles, was weiterhin per Telefax hinausgehen muss:

  • Ein gemeinsames, von der Praxisassistenz geprüftes Adressbuch anlegen, statt bei jeder Sendung eine Nummer von Hand einzutippen.
  • Bei internationalen Sendungen die Vorwahl prüfen (+33 für Frankreich, +32 Belgien, +41 Schweiz, +1 Kanada, +351 Portugal, +34 Spanien, +49 Deutschland).
  • Ein Deckblatt hinzufügen, das ausdrücklich auf die Vertraulichkeit und das Vorgehen bei versehentlichem Empfang hinweist.
  • Den Sendebericht noch einmal lesen, bevor die Akte abgelegt wird.

4. Den Inhalt des Dokuments reduzieren

Grundsatz der Datenminimierung: Ein Befund für ein Krankentransportunternehmen braucht nicht die komplette Krankengeschichte. Anonymisieren oder kürzen Sie alles, was für den Zweck der Sendung nicht erforderlich ist.

5. Den Empfang absichern

Eine dedizierte Faxnummer, die in ein durch Zwei-Faktor-Authentifizierung geschütztes berufliches Postfach zustellt, ist tausendmal besser als ein Ausgabefach im Wartezimmer. Und wenn die Praxis in den Urlaub geht, stapeln sich die Dokumente nicht mehr auf einem Ablagefach.


Praxisbeispiele aus dem Alltag

Das Analyselabor. Viele Labore sind auf Befundserver und MSSanté umgestiegen. Das Fax dient dort nur noch für dringende Anfragen an nicht ausgestattete Einrichtungen, insbesondere Pflegeheime oder abgelegene Einzelpraxen.

Die Apotheke. Die digitale Verordnung wird ausgerollt, doch die Offizin erhält weiterhin Folgeverordnungen per Telefax, vor allem aus medizinisch-sozialen Einrichtungen. Das eingehende Fax als PDF verhindert hier die Papieransammlung am Tresen.

Die Vertretungsärztin oder der Arzt auf Hausbesuch. Das ist der günstigste Anwendungsfall für Fax-to-E-Mail: eine Verordnung zwischen zwei Hausbesuchen vom Smartphone aus senden, ohne in die Praxis zurückzufahren. Unser Leitfaden zum Faxversand vom Smartphone beschreibt das Vorgehen im Detail.

Das ausgelagerte Praxissekretariat. Eine virtuelle Faxnummer erlaubt es, Dokumente an die richtige Ansprechperson zu leiten – ohne doppelte Hardware an zwei Standorten.


Häufig gestellte Fragen

Kann eine Arztpraxis nach der Abschaltung des Analognetzes noch Faxe empfangen?

Ja, sofern sie nicht mehr von einem Analoganschluss abhängt. Es gibt zwei Wege: ein T.38-fähiger VoIP-Adapter, an den ein vorhandenes Faxgerät angeschlossen wird, oder – einfacher und ganz ohne Hardware – eine virtuelle Faxnummer, die eingehende Dokumente als PDF per E-Mail zustellt.

Ist das Fax für Gesundheitsdaten DSGVO-konform?

Es ist nicht verboten, gilt aber als wenig robust. Die DSGVO verlangt dem Risiko angemessene Sicherheitsmaßnahmen: Bei Gesundheitsdaten verweisen die CNIL und die Agence du numérique en santé eindeutig auf sichere Nachrichtendienste. Das Fax bleibt akzeptabel, wenn beim Empfänger kein anderer Kanal verfügbar ist – vorausgesetzt, das Verfahren ist abgesichert (geprüftes Adressbuch, Deckblatt, Datenminimierung, Aufbewahrung der Sendeberichte).

Was tun, wenn ein Fax an die falsche Nummer geht?

Behandeln Sie den Vorfall als Verletzung des Schutzes personenbezogener Daten: Tragen Sie ihn in das Verzeichnis der Datenschutzverletzungen ein, bewerten Sie das Risiko für die betroffenen Personen, kontaktieren Sie den ungewollten Empfänger und bitten Sie um Vernichtung des Dokuments, und melden Sie den Vorfall bei nachgewiesenem Risiko innerhalb von 72 Stunden an die CNIL. Informieren Sie die betroffene Person, wenn das Risiko hoch ist.

Ersetzt MSSanté das Fax vollständig?

Nein, noch nicht. MSSanté funktioniert nur zwischen Akteuren, die im Gesundheitsverzeichnis erfasst sind, sowie neuerdings in Richtung der Patientinnen und Patienten über Mon espace santé. Alle Austausche mit Ansprechpartnern außerhalb des Gesundheitswesens – Versicherer, Behörden, Transportunternehmen, Lieferanten, ausländische Korrespondenten – liegen außerhalb dieses Rahmens.

Sollte man das physische Faxgerät behalten?

Nur selten. Wenn es noch funktioniert und abgeschrieben ist, kann man es hinter einem T.38-Adapter weiterbetreiben. Sobald jedoch eine Neuanschaffung ansteht, ist die Rechnung schnell gemacht: kein dedizierter Anschluss mehr, kein Verbrauchsmaterial, keine Wartung. Achten Sie allerdings darauf, die interne Festplatte eines Multifunktionsgeräts zu löschen, bevor Sie es abgeben.

Ist ein Fax vor Gericht zulässig?

Es stellt in der Regel einen Beweisanfang in Schriftform dar, der durch weitere Belege untermauert werden muss. Bewahren Sie stets den zeitgestempelten Sendebericht und das unterschriebene Original auf. Für wichtige Verpflichtungen ist eine elektronische Signatur nach der eIDAS-Verordnung vorzuziehen.


Zusammengefasst

  • Das analoge Telefonnetz wird schrittweise abgeschaltet: Ein Faxgerät an einem Analoganschluss ist kurz- bis mittelfristig zum Aussterben verurteilt.
  • VoIP zerstört das Fax, außer mit T.38 – und selbst dann muss auch der Empfänger korrekt konfiguriert sein.
  • Fax-to-E-Mail ist der einfachste Ausweg für eine Praxis: keine Hardware, kein dedizierter Anschluss, Versand von unterwegs möglich, Empfang als PDF mit Zeitstempel.
  • Gesundheitsdaten sind im Sinne der DSGVO sensibel: Falsche Nummer, fehlende Verschlüsselung und physische Offenlegung des Dokuments sind die drei größten Risiken.
  • MSSanté ist der bevorzugte Kanal zwischen registrierten Fachpersonen und in Richtung der Patientinnen und Patienten über Mon espace santé.
  • Das Fax behält seinen Nutzen für alle Ansprechpartner außerhalb des Gesundheitswesens und für internationale Sendungen.
  • Fünf Reflexe: den eigenen Anschluss prüfen, alles Mögliche auf MSSanté umstellen, Nummern über ein gemeinsames Adressbuch kontrollieren, übermittelte Daten minimieren, den Posteingang absichern.

Das Fax ist im Gesundheitswesen nicht tot; es wechselt lediglich seinen Träger. Bei MondialFax ermöglichen wir weiterhin den Faxversand nach Frankreich, Spanien, Portugal, Deutschland und Kanada – und bleiben für Ihre Rückmeldungen offen, um neue Zielländer zu erschließen.

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